Entwicklungsgeschichte
 
Seit jeher gibt es Menschen, die von Bewusstsein berichten, das mit Worten nicht beschreibbar und allumfassend sei. Hierin liegt wohl auch die Begründung, Erleuchtung als etwas Erstrebenswertes zu betrachten. Treffender ist es, von einem natürlichen Bewusstsein zu sprechen, das - von Denken und Fühlen überlagert - leicht übersehen wird.

Spuren derartiger Erleuchtungsverfahren lassen sich bis in die Antike und darüber hinaus zurückverfolgen. Unter besonderen Bedingungen führt eine Lichterfahrung zu tiefgreifenden Einstellungsänderungen und dadurch zu einer kompletten Neuausrichtung des Organismus.
 
Dies veranlasste Dr. Dirk Proeckl und Dr. Engelbert Winkler die neuropsychologischen Zusammenhänge dieses Phänomens genauer zu untersuchen. Sie nutzten den Umstand, dass das Gehirn in wesentlichen Funktionsbereichen keinen Unterschied zwischen Vorstellung und realem Geschehen kennt und bezogen in ihre Forschungsarbeiten von Beginn an externe Lichtquellen mit ein.
Schließlich gelang es durch die Kombination bestimmter Frequenzen gepulsten Lichtes den gewünschten Effekt zu erzielen.
 
So entstand im Tiroler Unterland, inmitten der Alpenlandschaft, Lucia N°03. Nicht als Fließbandprodukt, sondern als Kleinserie aus einer Manufaktur in Kufstein …


Erfahren Sie mehr über die Entwicklung.



 




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